FAQ - Häufig gestellte Fragen

Auf dieser Seite haben wir wichtige Fragen von Mitgliedern sowie die entsprechenden Antworten hinterlegt.



Frage:
Was ist eine Genossenschaft und wie funktioniert sie?

Antwort:
Dazu gibt es in Wikipedia einen guten Artikel.


Frage:
Wie ist der Ablauf, wenn ich der Jurenergie eG beitreten möchte?

Antwort:
Um der Jurenergie beizutreten, müssen Sie nur das Formblatt "Beitrittserklärung" ausfüllen und unterschrieben an die Jurenergie eG schicken. Die Adresse ist bereits aufgedruckt. Nach Eingang Ihrer Beitrittserklärung erhalten Sie eine Beitrittsbestätigung. Dabei wird Ihnen auch mitgeteilt, wann die von Ihnen gezeichneten Anteile zur Zahlung fällig werden. Dieser Termin ist immer mindestens 1 Woche später, damit Sie genügend Zeit haben, um das Geld bereit zu stellen.


Frage:
Ich bin bereits Mitglied und möchte weitere Anteile zeichnen. Wie ist dann der Ablauf?

Antwort:
Auch für die Zeichnung von weiteren Anteilen verwenden Sie das selbe Formblatt "Beitrittserklärung". Während Neuzeichner Ihre Anteile unter 2 Ziffer des Formblatts eintragen, nutzen Sie für die Zeichnung weiterer Anteile die Ziffer 3.


Frage:
Ich bin bereits vor dem 01.01.2012 Mitglied der Jurenergie eG geworden und möchte nun weitere Anteile zeichnen. Fällt dafür auch das Aufgeld an?

Antwort: Das einmalige Aufgeld von 2 % wird für ALLE Neuzeichnungen ab dem 01.01.2012 erhoben, egal wer der Zeichner ist. Entscheidend ist, dass alle ab 2012 gezeichneten Anteile dementsprechend schneller an Ausschüttungen teilhaben werden.


Frage:
Kann ich mich an speziellen Einzelinvestments der Jurenergie (z.B. Windkraftanlagen) sowohl als Genosse oder Einzelinvestor beteiligen?

Antwort:
Ein spezielles Einzelinvestment in z.B. Winkraftanlagen sieht die Organisationsform unserer Genossenschaft nicht vor. Vielmehr sind Sie, sofern sie genossenschaftliche Anteile gezeichnet haben (Verfahren und Anmeldung unter http://www.jurenergie.de/downloads.php) an allen getätigten Investitionen der Jurenergie gleichermaßen beteiligt. Dies erlaubt Einwohnern aus unserem Landkreis, egal wie viel Anteile gezeichnet wurden, eine einfache und unbürokratische Beteiligung an Investitionen im Bereich alternative Energien.




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